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Allgemein

Fiktive Kampagne zum Thema „Perspektivwechsel und Toleranz“ an der HTWG Konstanz unter Betreuung von Prof. Andreas Bechtold. Erklärtes Ziel der Kampagne ist, die Zielgruppe zum Um- und Weiterdenken zu bewegen, indem man sie konkret auffordert, die Dinge „mal aus einem anderen Blickwinkel“ zu betrachten. Dadurch sollen Intoleranz als auch Unverständnis entgegengewirkt werden, die durch einen Tunnelblick beziehungsweise mangelnde Einsicht entstehen.
Aktuelle Beispiele sind die Flüchtlingskrise, die nach wie vor intolerante Einstellung gegenüber Homosexualität, aber auch alltägliche Dinge wie kleine Streitigkeiten, Vorurteile, Rassismus.
Der „erhobene Zeigefinger“ sollte auf jeden Fall vermieden werden, da eine neutrale Objektivität der Schlüssel zur Lösung solcher Probleme ist. Wer sich auf eine Seite stellt, verliert Glaubwürdigkeit und die Möglichkeit, zu vermitteln.

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